Winzerhof Stahl Weine aus Franken!

genuss7.de hat jetzt Stahlharte Weine vom Winzerhof Stahl im Sortiment! Denn Franken hat mehr drauf als Bocksbeutel….

Winzerhof Stahl Weine aus Franken

Winzerhof Stahl Weine aus Franken
Winzerhof Stahl / Franken

Der Stahl-Hof war nicht immer ein Weingut sondern ursprünglich und lange Zeit ein Betrieb für Ackerbau und Viehzucht. Doch ab dem Jahr 1984 wurde dann alles anders, denn Albrecht Stahl erwarb damals seine ersten Rebflächen, auch wenn es damals nur 10 Hektar waren.  Doch aller Anfang ist bekanntlich erstmal schwer und so wurden die geernteten Trauben bis in das Jahr 1922 an eine Genossenschaft verkauft. Doch ab der Jahrtausendwende hat die Familie Stahl dann damit begonnen, Ihre Weine in Eigenregie als Flaschenweine unter der eigenen Marke Winzerhof Stahl anzubieten. Das ganze ging einher mit dem Eintritt von  Sohn Christian Stahl in das Familienweingut Stahl. Er kümmerte sich damals wie heute um den Keller und damit um den Ausbau der Weine. Selbstverständlich ist mit dem frischen Blut auch ein frischer Wind ins Weingut eingezogen. Inzwischen verfügt das Weingut Stahl über knapp 20 Hektar an besten Rebflächen. Diese sind, wie in Franken üblich,  zumeist vom regional typischen Muschelkalk und Gipskeuper geprägt. Das Sortiment umfasst natürlich hauptsächlich Weißweine, so wie es in Franken auch an der Tagesordnung ist. Mit der roten Federstahl Cuveé haben sie aber auch einen tollen und sehr fruchtbetonten Rotwein im Sortiment, der sich prima für Partys oder BBQ Feste eignet.

Mittlerweile hat sich der Winzerhof einen festen Platz in der fränkischen Weinszene erarbeitet und das trotz des Verzichts auf die dort typischen Bocksbeutel Flaschen. Das Weinsortiment des Weingut Stahls ist eher jung, frech und modern. So glänzen die Weine nicht nur mit sehr leckerem Inhalt sondern auch mit einprägsamen Namen wie Federstahl, Edelstahl und Damaszener Stahl. Der in Deutschland äußerst bekannte britische Weinkritiker Stuart Pigott schwärmt von den Weinen aus dem Hause Stahl und auch das international angesehene Fachmagazin Gault Millau ist ebenfalls begeistert und vergibt in Ihrer eigenen Wertung 3 Trauben.

Der Online Weinversender genuss7.de freut sich, die Weine vom Winzerhof Stahl in seinem Sortiment begrüßen zu dürfen. Eine Übersicht der Weine vom Winzerhof Stahl finden Sie, wenn Sie auf die Seite www.genuss7.de/stahl.html gehen. Damit rundet Stahl das Portfolio von genuss7 perfekt ab. Während Weinbauregionen wie die Pfalz, Rheinhessen, Württemberg und die Mosel bei genuss7 sowieso schon stark vertreten sind, war die Region Franken bisher leider noch nicht so stark. Das lag bis jetzt aber nicht an den Qualitäten sondern eher an dem erschwerten Versand von Bocksbeutel Flaschen. Die Webseite vom Weingut Stahl aus Franken finden Sie hier.

Das kulinarisch Duo – Wein und Spargel

Jedes Jahr zur Spargelzeit wird es wieder zum alles beherrschende Thema, die Verbindung von frischem Spargel und dem dazu perfekt harmonierenden Wein.

Spargel und Wein das passt zusammen
Spargel & Wein

Spargel gehört für sehr viele Menschen zu den leckersten Gemüsesorten. Der besondere Reiz liegt dabei natürlich auch an der zeitlichen Begrenzung, denn frischen Spargel bekommt man nur von Ende April bis zum 24. Juni. Wie bei jedem Essen, verleiht erst der richtige Wein den Spargel den nötigen Glanz. Doch Vorsicht, nicht zu jedem Spargelgericht passen alle Weine. Zur hellen Natur des Spargels passen natürlich ausnahmslos Weißweine. Zur Not geht aber auch ein mineralischer Rosé, wie z.B. einer aus der Provence.

Das einfachste Gericht ist wohl Spargel mit zerlassender Butter. Hier empfehlen sich trockene, mittelgewichtige Weißweine. Also beispielsweise ein Weißburgunder aus der Pfalz oder aus Baden. Es geht auch ein würziger Sauvignon Blanc, wie ein Sancerre oder ein Sauvignon Blanc aus Südfrankreich. Auch den passenden Chardonnay aus dem Burgund kann man gut mit diesem Gericht kombinieren.

Der Klassiker ist natürlich der Spargel mit Sauce Hollandaise. Hier schmecken besonders schön gereifte trockene Weine mit einem deutlichen Körper. Das kann natürlich ebenfalls ein Weißburgunder aus der Pfalz oder dem Elsaß sein. Doch auch ein Sauvignon Blanc passt gut, dafür aber einen aromatischeren, wie den Kaitui von Markus Schneider oder den Napa Valley Fumé Blanc von Robert Mondavi.

Wenn man seinen Spargel lieber mit einer fruchtigen Schaumsosse genießt, dann sollte man auch hier zum passenden Wein greifen. In Frage kommen hier schön fruchtige Weine mit einer leichten Restsüße. Sehr schön geht hier zum Beispiel ein halbtrockener Riesling von Markus Molitor von der Mosel oder von Robert Weil aus dem Rheingau.

Für einen schmackhaften Salat vom grünen Spargel würde ich leichte und frische Weißweine empfehlen. So zum Beispiel einen mineralischen Sauvignon Blanc oder einen Silvaner. Richtig gut passt auch ein Rivaner, bzw. Müller Thurgau, so wie der Müller Thurgau von Hammel & Cie aus der Pfalz.

Ist man sich unsicher über die richtige Wahl des Weins, so sollte man einen Fachmann fragen. Beim Online Versender genuss7 kann man die Weißweine aus den Kategorien bestellen, dann fällt einem die Auswahl leichter. Zur Auswahl stehen einem : „knackig leicht“, „frisch knackig“, „gehaltvoll weiß“ und „schwer oder restsüß“. Auch die Rebsorte kann man einschränken, bzw. Vorauswählen. Diese beiden Instrumente helfen schon sehr dabei, den richtigen Wein zu finden. Doch hier geht es sogar noch einfacher, indem man die Speise-Suchmaschine zur Rate zieht. Natürlich kann man in letzter Konsequenz auch dort auch anrufen und sich direkt am Telefon beraten lassen. In jedem Fall sollte man die Spargelzeit dafür nutzen, sich selbst mit Der richtige Wein zum Spargel zu verwöhnen. Man lebt ja schließlich nur einmal.

Der Genuss von Wein in der Fastenzeit!

Rotwein in der Fastenzeit
Kann ein Glas Rotwein wirklich Sünde sein?

Die Fastenzeit dauert  in der Westkirche 40 Tage an. In diesen Tagen wird gefastet und gebetet. Das alles dient zur Vorbereitung auf das Hochfest Ostern. In der reformatorischen Kirche nennt man diese Zeit Passionszeit. In der römisch-katholischen Kirche wird auch die Bezeichnung „österliche Bußzeit“ verwendet. Die meisten Menschen in Deutschland fasten aber wohl nur um auch einmal Verzicht zu üben. Etwas, das man in unserer heutigen Überflussgesellschaft nur noch freiwillig machen kann. Der eigene Erfolg besteht dann darin, sein Vorhaben auch durchgesetzt zu haben und nicht eingeknickt zu sein. Dabei nimmt sich jeder zum Fasten andere Dinge vor.

Vom Verzicht auf Zucker und fettes Essen, bis zum Verzicht auf Alkohol oder gar das Internet. Doch, wenn Sie jetzt Internetfasten würden, dann könnten Sie diesen Artikel nicht einmal lesen. Vielleicht sind sie aber auch nur schwach geworden, weil der Verzicht doch zu hart war?

Das traditionelle Fasten

Natürlich geht es mir bei diesem Artikel hauptsächlich um den Verzicht von Alkohol, da es in diesem Blog ja auch überwiegend um Wein geht. Und der Verzicht auf Alkohol gehört ja eigentlich auch zum traditionellen fasten. In der traditionellen Fastenzeit wird aber auch unterschieden zwischen dem „Strengen Fasten“ und dem „Leichten Fasten“. Beim strengen Fasten ist nur eine vegane Mahlzeit am Tag erlaubt und Alkohol und Öl streng verboten. Als Ausnahme ist nur Honig erlaubt. Beim leichten Fasten sind hingegen zusätzlich Wein, Öl und Weichtiere erlaubt. Das strenge Fasten galt an Wochentagen und das leichte Fasten galt am Wochenende (Samstag & Sonntag).

Natürlich interessiert die meisten Leute der kirchliche Hintergrund heutzutage nicht mehr wirklich, doch ich denke man sollte schon wissen, woher der Fasten-Trend überhaupt kommt und was es damit auf sich hat. Wenn man den Verzicht einfach als solchen ausübt ohne höhere Gründe dahinter zu sehen, dann ist gegen ein Fasten auch nichts einzuwenden. Jeder kann ruhig mal den eigenen Drehzahlmesser ein wenig zurückstellen und mit dem Leben etwas demütiger umgehen. Man sollte es dabei aber auch nicht übertreiben, wie es auch schon die Kirche vorgelebt hat mit dem strengen und dem leichten Fasten.

Fasten zum abnehmen? Definitiv der falsche Weg!

Für alle, die dabei vor allem an Ihre Figur denken, denen rate ich vom Fasten ab, denn den Körper 40 Tage auf Notprogramm laufen zu lassen um ihn dann wieder voll zu belasten ist bestimmt nicht die richtige Lösung. Dabei ist es ganz egal ob es nur um Kalorien oder nur um Alkohol geht. Der Körper ist in der Fastenzeit im Stress, da er seine gewohnte Zufuhr nicht mehr bekommt. Also sendet er seine Bedürfnisse an alle Rezeptoren des Körpers aus und verfällt in ein Notprogramm, bei dem er unter anderem auch an jedem Gramm Fett festhält. Ist die Fastenzeit vorbei, dann möchte der Körper alles wieder aufholen und verwertet Nahrung und Alkohol besonders gut, was zu einem Jojo-Effekt führt. Achten Sie in Ihrem Leben lieber auf einen gemäßigten Umgang im ganzen Jahr. Das heißt nicht, dass man sich nicht auch mal was gönnen darf. Es sollte nur wirklich die Ausnahme bleiben.

Ich für meinen Teil möchte nicht auf ein leckeres Glas Wein verzichten. Es reicht ja auch mal nur ein Glas und es muss ja auch nicht jeden Tag sein. Der gezielte Verzicht des Überflusses über das ganze Jahr ist in meinen Augen viel Sinnvoller. Denn das Zeitalter der „österlichen Bußzeit“ ist für mich vorbei. Für mich gilt nicht gleich jeder Genuss als Sünde und aus diesem Grund kann ich mir das Büßen dafür auch sparen.

Doch jeder, der das anders sieht, darf gerne auch büßen und auf den Genuss verzichten.