Der Hammel & Winepunk Twobeardwines Rosé QbA

So einen Rosé haben Sie noch nie getrunken!

Der Beste Rosé aus Deutschland
Hammel & Winepunk Rosé

Rosé liegt momentan voll im Trend. Waren die Roséweine vor ein paar Jahren noch bei Weinliebhabern verpönt, so gewinnen Sie jetzt jedes Jahr mehr und mehr an Bedeutung. Der Konsum von Rosés steigt weltweit immer weiter an.

Was macht einen Rosé aus?

Ein guter Rosé muss vor allem süffig sein. Frisch und knackig, dazu aromatisch und fruchtig, so mögen ihn die meisten. Doch es geht auch hochwertiger. Denn auch beim Rosé gibt es einen Markt jenseits der 10 Euro. Vor allem die Roséweine aus der Provence kosten gerne schon mal 20 Euro oder darüber, so wie z.B. der „Whispering Angel“ Rosé oder der „Miraval Rosé“ vom Weingut von Angelina Jolie & Brad Pitt. Diese Weine sind auch bei der Fachpresse hoch angesehen und scheinen damit Ihr Geld auch Wert zu sein.

Die Entstehung

Der Pfälzer Winzer Christoph Hammel und der Italiener Marco Zanetti, auch bekannt als der Winepunk, wollten auch in Deutschland einen High End Rosé kreieren. Beide haben einen markanten Bart und einen Hang zu gutem Essen und Trinken.  Und so erschufen sie im Jahr 2016 den Hammel & Winepunk Twobeardwines Rosé, bei dem einfach an nichts gespart wurde.

Nur die Besten Trauben wurden für diesen Wein verarbeitet. Dabei waren Spätburgunder, Acolon, St. Laurent und Cabernet Sauvignon. Die Trauben vom Spätburgunder stammen aus der Top-Lage Herrenberg und Senn. Das Traubenmaterial wurde in den frühen Morgenstunden, zwischen 4 Uhr und 7 Uhr gelesen und danach streng selektiert. Die Rebsorten Acolon, St. Laurent und Cabernet Sauvignon wurden im Edelstahltank ausgebaut. Gut ein Drittel der Cuvée besteht aber aus dem Saftabzug des Spätburgunders, dieser Anteil reifte für 6 Monate auf der Feinhefe im Barrique.

Das Ergebnis, der Hammel and Winepunk Rosé

Das Ergebnis ist dann auch wirklich sensationell. Dieser Roséwein zeigt eine tolle Nase mit Aromen von Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Kirschen. Dazu ein Hauch von Vanille, Pfeffer und weißer Schokolade. Am Gaumen ist dieser Wein saftig, frisch, mit viel wunderschöner Frucht und einem tollen Spiel. Der Rosé hat einen unwahrscheinlich schönen Schmelz, eine zarte Würze, ist finessenreich, hochelegant und mit einem unwiderstehlichen Charme ausgestattet.

Dieser Rosé ist vor allem eins, Kompromisslos! Voller Hingabe und Anspruch an die hohe Qualität. Und das alles von der Traube, über die Vinifizierung, bis hin zur Füllung in einer Burgunderflasche, die mit ihrem Design das volle Lebensgefühl wiedergeben soll.

Seien Sie schnell!

Der Wein ist extrem limitiert und Online nur beim Weinversand von genuss7.de zu erhalten. Wer mal in den Genuss einer Flasche kommen möchte sollte sich aber beeilen, denn der Hammel & Winepunk Rosé ist immer sehr schnell komplett vergriffen.

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Oliver Zeter Spitzen-Weinmacher in der Pfalz

Die Weine von Oliver Zeter sind nicht nur Weinkennern ein Begriff, sondern schon längst auch beim Gelegenheits-Weintrinker angekommen. Obwohl Oliver Zeter erst seit dem Jahrgang 2007 Weine abfüllt, hat er es inzwischen in die Keller und Gläser vieler Weinliebhaber geschafft.Oliver Zeter Pfalz


Vom Lehrling zum Händler und schließlich zum Weingutsbesitzer

Oliver Zeter ist der Sohn eines Weingroßhändlers aus der Pfalz. Schon früh vom Weinvirus infiziert, lernte Oliver sein Handwerk beim Weingut Dr. Deinhard in Deidesheim und schloss seine Ausbildung als Weinbautechniker ab. Im Anschluss sammelte er für jeweils ein Jahr Eindrücke in Italien und Südafrika. Zurück in Deutschland hat er sich in den Weingroßhandel seines Vaters und Bruders eingebracht. Getrieben von der Leidenschaft Wein nicht nur zu verkaufen, sondern auch zu erzeugen, hat er zusammen mit seinem Bruder Christian sein Weinprojekt „Oliver Zeter“ gestartet.

Mit Sauvignon Blanc begann alles für Oliver Zeter

Die Rebsorte Sauvignon Blanc hat Oliver Zeter während seiner Zeit in Südafrika kennen und lieben gelernt. Mit großem Enthusiasmus widmete er sich der Rebsorte und zeigte wie man mit entsprechenden Maßnahmen im Weinberg und Keller die Stilistik beeinflussen kann. 2011 wurde er vom Feinschmecker für seine Bemühungen geadelt und sein Sauvignon Blanc zum besten Deutschlands gewählt. Zahlreiche andere Auszeichnungen folgten und gleichzeitig, von diesem positiven Feedback angetrieben, legte er noch einen Sauvignon Fumé, einen süßen Sauvignon und einen Sekt nach. Auch hier konnte er sich vor Auszeichnungen nicht retten und trieb das Ganze dann mit dem Sauvignon Steingebiss auf die „Qualitäts- und Terroirspitze“. Oliver Zeter gilt inzwischen als  der „Sauvignon Blanc“ Spezialist Deutschlands und dies absolut zurecht.

Man sollte Oliver Zeter nicht auf Sauvignon reduzieren           

Aber man kann Oliver Zeter nicht auf seinen Sauvignon Blanc reduzieren. Die weißen Burgundersorten und der Riesling sind ebenfalls hervorragende Vertreter  der Pfalz und stets elegant. Dazu kommen noch 2 limitierte und innovative Weine aus dem Versuchsanbau, der Viognier und der Chenin Blanc. Bei den Rotweinen bin ich ein großer Fan seines Spätburgunders (Pinot Noir), der mit dem Jahrgang 2012 einen unglaublichen Sprung vollzogen hat und zu den besten des Jahrgangs gehört. Der Syrah und die Cuvée Z spielen durchaus auf gehobenem internationalem Niveau und bieten, wie alle Zeter-Weine“, viel Trinkvergnügen für wenig Geld.

Olivers Angriff auf die Weltspitze

Inzwischen scheint Oliver Zeter die absolute Weltspitze angepeilt zu haben und meiner Meinung nach schafft er dies mit seinen 3 Spitzenweinen aus der Linie „Große Bären“. Bei allen 3 Weinen handelt es sich um spontanvergorene Weine, die mit großem Fingerspitzengefühl vinifiziert worden sind. Oliver Zeter gibt die Weine erst dann für den Verkauf frei, wenn Sie den Anfang der Trinkreife erreicht haben. Dies bedeutete aber nicht, dass die Weine über kein Lagerpotential verfügen, denn selbst die Weißweine können über Jahre hinweg reifen und sich entwickeln.

Spitzenwein hoch 3

Oliver erzeugt in der Spitzenlinie einen reinsortigen Sauvignon Blanc, welcher auf den Namen Baer hört. Dieser erblickte mit dem 2013er Jahrgang das Licht der Welt. Dazu kommt der Zafran, ein reinsortiger Viognier, welcher mit dem Jahrgang 2014 zum Erstenmal produziert wurde. Zu guter Letzt gibt es noch eine Bordeaux-Cuvée, der Zahir feierte mit dem Jahrgang 2012 seine Premiere.

Oliver Zeter – Baer – Sauvignon Blanc 2013

Oliver Zeter Baer Sauvignon BlancDie Trauben für den Baer Sauvignon Blanc stammen aus Hambacher-Lagen, welche von Buntsandsteinböden geprägt sind. Der Saft wurde, mit beträchtlicher Maischestandzeit, spontan vergoren. Anschließend wurde der Wein im Tonneaux und im Beton-Ei für rund 18 Monate ausgebaut. Der Baer zeigt sich mit einem wunderbaren Zug, einer knackigen und kühlen Art, die durch eine zupackende Eleganz und betörende Aromatik unterstützt wird. Seine komplexe und animierende Art erzeugt eine irrsinnige Spannung, welche mich fasziniert. Ganz groß! 96+ Punkte.

Oliver Zeter – Zafran – Viognier 2014

Oliver Zeter Zafran ViognierFür seinen Zafran Viogner wählte Oliver Zeter Trauben aus den wärmsten Hambacher Lagen, welche von den typischen Buntsandsteinböden geprägt sind. Hier konnten die Trauben ihr ganze Aromatik und Exotik entwickeln. Der Saft wurde zum Teil spontan auf der Maische vergoren und anschließend für 12 Monate im Tonneaux ausgebaut. Dieser wunderbar aromatische Viognier ist trotz seiner Fülle nicht schwerfällig, sondern überzeugt durch eine saftige Art und enorme Frische. Exotik trifft hier auf feinste Röstaromen und einen betörenden Schmelz. Ein hochkomplexer Wein mit enormer Finesse, einer packenden trockenen Art und Sex-Appeal. 94 Punkte.

Oliver Zeter – Zahir 2012

Oliver Zeter ZahirLange Zeit war die Cuvée X von Knipser für mich das Maß aller deutschen Bordeaux-Cuvées. Dies bleibt Sie in ihrer Stilitik auch weiterhin, denn Oliver Zeter verwendet zwar die gleichen Rebsorten, erzeugt aber einen ganz anderen Typus Wein. Die Hambacher Gewanne „Feuer“ ist als eine der wärmsten Lagen Hambachs bekannt und von Buntsandsteinböden geprägt. Also der ideale Standort um die spätreifenden französischen Rebsorten reif zu bekommen. Oliver baute die Cuvée aus Cabernet Franc, Merlot und etwas Cabernet Sauvignon getrennt voneinander, für rund 14 Monate, im Tonneaux aus. Anschließend wurde die Cuvée erstellt, welche dann noch ein weiteres Jahr in gebrauchten Fässern lag. Die Cuvée packt mich schon beim ersten schnuppern, denn ich weiß jetzt nicht so recht, bin ich im Bordelais, im Napa oder doch in der Pfalz. Der Zahir hat etwas von allem, er ist komplex, wunderbar saftig und verfügt über viel samtenes Tannin. Die wunderbare Frucht wird durch eine feine Holznote und Würze unterstützt, trotz seiner muskulösen Art ist der Wein in keinster Art und Weise plump, sondern bleibt immer hochelegant. 94+ Punkte.

Oliver Zeter Weine aus der Pfalz können Sie hier bestellen.

Fazit

Die „Großen Bären“ von Oliver Zeter begeistern mich durch und durch. Hier wird nicht versucht durch Kraft und Fülle zu überzeugen, sondern durch Eleganz und Finesse. Die drei Weine gehören zu den besten Weinen des Landes und sind jeden Cent wert. Aber wer nicht so viel Geld für Wein ausgeben möchte, der findet bei Oliver Zeter auch für deutlich weniger Geld tolle Weine, z.B. in der jungen, frechen und frischen Tapps-Linie.